
Er sei bei seinen Ermittlungen nicht von politischen Interessen geleitet gewesen, erklärte Smith in der öffentlichen Anhörung. Er habe auf Grundlage des Rechts und der vorliegenden Fakten gehandelt. Zugleich warnte er, ein Ausbleiben rechtlicher Konsequenzen für mächtige Akteure könne katastrophale Folgen für den Rechtsstaat und die Demokratie haben.
Smith war von 2022 bis 2025 als Sonderermittler im Justizministerium tätig. Er hatte zwei Ermittlungen gegen Trump geführt: Zum einen wegen dessen Versuchs, das Ergebnis der Präsidentschaftswahl 2020 zu kippen einschließlich der Vorgänge rund um den Sturm von Trumps Anhängern auf das Kapitol. Zum anderen wegen des Umgangs mit geheimen Regierungsdokumenten nach dem Ausscheiden aus dem Amt. Die Ermittlungen waren nach Trumps Wahlsieg Ende 2024 eingestellt worden.
Diese Nachricht wurde am 23.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.




