
Experten gehen davon aus, dass die Institute ihre Prognose zum Wachstum des Bruttoinlandsproduktes wegen der Folgen des Iran-Kriegs von 1,3 auf 0,6 Prozent senken. In der sogenannten Gemeinschaftsdiagnose wird voraussichtlich auch die Vorhersage für 2027 deutlich nach unten korrigiert.
Die Frühjahrsprognose dient der Bundesregierung als Basis für ihre Steuerschätzung.
Diese Nachricht wurde am 01.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
