Indischer Ozean
Fünf italienische Taucher auf Malediven ums Leben gekommen: offenbar Mitarbeiter und Studenten der Uni Genua

Bei einem Tauchunglück auf den Malediven sind fünf Italiener ums Leben gekommen.

    Sie wollten im Vaavua-Atoll in rund 50 Metern Tiefe Höhlen erkunden, wie das italienische Außenministerium mitteilte. Einzelheiten zum Hergang des Unglücks liegen bisher nicht vor. Die Behörden auf den Malediven leiteten Untersuchungen ein. Medienberichten zufolge handelte es sich um Mitarbeiter und Studenten der Universität Genua. Italiens Forschungsministerin Bernini teilte mit, die Tragödie erschüttere die gesamte Wissenschaftsgemeinschaft. 
    Die Malediven sind ein Inselstaat im Indischen Ozean, südwestlich von Sri Lanka. Die Inseln des Archipels ziehen mit idyllischen weißen Sandstränden viele Urlauber an. Auch für Schnorchler und Taucher sind sie ein beliebtes Ziel.
    Diese Nachricht wurde am 15.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.