
Dies könne zu Störungen der Lieferketten führen und die wirtschaftliche Sicherheit beeinträchtigen, hieß es von den G7-Handelsministern zum Abschluss eines zweitägigen Treffens in Paris. Im vergangenen Jahr hatte China im Handelskonflikt mit den USA Exportbeschränkungen für Selten-Erde-Produkte eingeführt. Sie werden unter anderem für die Herstellung von Akkus, Halbleitern oder Magneten für Elektromotoren gebraucht. China ist mit Abstand Weltmarktführer bei Seltenen Erden. Die Volksrepublik dominiert sowohl den Abbau als auch die Verarbeitung.
Weitere Mitglieder der G7-Gruppe sind Deutschland, die USA, Kanada, Japan, Frankreich, Italien und Großbritannien.
Diese Nachricht wurde am 06.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
