
An der Veranstaltung nahmen auch zwei Überlebende im Alter von 95 und 101 Jahren aus Polen und der Ukraine teil. Brandenburgs Ministerpräsident Woidke sagte, die Gesellschaft müsse dafür sorgen, dass sich Geschichte nicht wiederhole.
Das KZ Sachsenhausen wurde am 22. April 1945 durch sowjetische und polnische Soldaten befreit. Bis dahin waren dort insgesamt mehr als 200.000 Menschen inhaftiert. Zehntausende starben wegen der unmenschlichen Bedingungen im Lager oder wurden durch medizinische Experimente ermordet.
Diese Nachricht wurde am 19.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
