Neurotechnologie
Brain-Computer-Interface soll selektives Hören verbessern

Aus einem Stimmengewirr verstehen, was eine einzelne Person sagt – das ist für schwerhörige Menschen eine Herausforderung. Forschende haben ein System entwickelt, das Hirnsignale nutzt, um in lauter Umgebung besser zu hören.

Meyer, Anneke |
Eine Illustration zeigt eine männliche Person. Die Person hält sich die Hand wie einen Schirm hinters Ohr, um besser hören zu können. Über dem Kopf der Person sind zwei Fragezeichen zu sehen.
Die Fähigkeit, in einem Gewirr von Stimmen eine einzelne herauszuhören, wird auch als „Cocktailparty-Effekt“ bezeichnet. Vor allem Schwerhörigen fällt dies nicht leicht (picture alliance / Zoonar / Dzianis Vasilyeu)