
So müssten beispielsweise der grenzüberschreitende Verkehr ausgebaut werden sowie Partnerschaften etwa in den Bereichen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Weiter heißt es, Deutschland und Polen sollten sich gegen aggressive Handlungen Russlands wehren und dabei insbesondere die Europäische Union stärken.
Dass Deutschland und Polen auch in ihre Zusammenarbeit in der Verteidigungspolitik deutlich verstärken wollen, sei ein wichtiges Zeichen, sagte
der Polen-Beauftragte der Bundesregierung, Abraham, im Deutschlandfunk. Es sei geplant, dass die beiden Länder sowohl militärisch als auch sicherheitspolitisch stärker miteinander kooperieren würden. Einen besonderen Fokus lege das deutsch-polnische Verteidigungsabkommen dabei auf den Ostseeraum, so der CDU-Politiker.
der Polen-Beauftragte der Bundesregierung, Abraham, im Deutschlandfunk. Es sei geplant, dass die beiden Länder sowohl militärisch als auch sicherheitspolitisch stärker miteinander kooperieren würden. Einen besonderen Fokus lege das deutsch-polnische Verteidigungsabkommen dabei auf den Ostseeraum, so der CDU-Politiker.
Das Treffen von Wadephul und Sikorski fand im Rahmen des Deutsch-Polnischen Forums in Berlin statt, das anlässlich des heutigen 35. Jahrestages des Nachbarschaftsvertrages beider Länder veranstaltet wird. Zudem gab die Bundesregierung eine Reihe von Kulturgütern zurück, die während der deutschen Besatzung Polens im Zweiten Weltkrieg geplündert worden waren. - Der deutsch-polnische Nachbarschaftsvertrag von 1991 besiegelt die freundschaftliche Zusammenarbeit beider Staaten und ergänzt den Vertrag über die Unverletzlichkeit der Staatsgrenzen.
Diese Nachricht wurde am 17.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
