
Die Angabe basiert auf einer Befragung von Versicherten. 2019 seien es neun Tage weniger gewesen, heißt es in einer Antwort auf eine Anfrage der Linken im Bundestag. Die Abgeordnete Julia-Christina Stange sagte der "Rheinischen Post", die Regierung verschließe die Augen, anstatt durchzugreifen und zu prüfen, wie sich die Versorgung tatsächlich entwickele. Die Regelungen für eine bessere Versorgung und schnellere Termine seien ein Rohrkrepierer.
2019 war das sogenannte "Terminservice- und Versorgungsgesetz" eingeführt worden. Es sieht unter anderem vor, dass bestimmte Praxen mindestens fünf Stunden pro Woche eine offene Sprechstunde ohne Terminvereinbarung anbieten müssen.
Diese Nachricht wurde am 04.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.






