
Prävention sei keinesfalls Nebensache, erklärte die CDU-Politikerin in Berlin. Entsprechende Angebote müssten stärker im Alltag verankert werden. So gehe es etwa um verpflichtende Einladungen von Kindern und Jugendlichen zu Vorsorgeuntersuchungen. Auch solle das Angebot für über 60-Jährige erweitert werden. Warken plädierte dafür, das seit 2015 geltende Präventionsgesetz auf eine breitere Basis zu stellen. Zugleich räumte sie ein, dass es bislang nur teilweise gelungen sei, die strukturellen Voraussetzungen für Gesundheitsförderung zu schaffen.
Diese Nachricht wurde am 17.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
