
Zuletzt hatte sich der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, Fischbach, für eine Eigenbeteiligung von Eltern in nicht dringenden Fällen ausgesprochen. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft wies den Vorstoß zurück. Mit Gebühren ökonomischen Druck aufzubauen und so vielleicht Eltern davon abzuhalten, auch in tatsächlichen Notfällen Hilfe zu suchen, könne fatale Folgen haben, sagte der DKG-Vorstandsvorsitzende Gaß in Berlin. Auch das Bundesgesundheitsministerium äußert sich zurückhaltend.
Diese Nachricht wurde am 07.08.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
