
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft im österreichischen Eisenstadt enthielt die Nahrung 15 Mikrogramm Rattengift. Es werde nun untersucht, wie sich eine solche Menge auf Babys oder Kleinkinder auswirke. Betroffen ist nur der Fund in Österreich. Wie hoch der Giftgehalt der Hipp-Gläschen ist, die in Tschechien und der Slowakei gefunden wurden, ist unklar.
Mit Rattengift in Babynahrung versucht ein Unbekannter, das deutsche Unternehmen Hipp zu erpressen. Insgesamt wurden bisher fünf manipulierte Gläser entdeckt. Das deutsche Sortiment ist nach Angaben des Unternehmens im oberbayerischen Pfaffenhofen nicht betroffen.
Diese Nachricht wurde am 24.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
