
Die Regierung in London erklärte, mit dem Geld sollten die Reparatur und der Schutz der Energieversorgung unterstützt werden. Ziel sei, den dringenden Bedarf an Strom für Haushalte, Krankenhäuser und Schulen in der Ukraine zu decken.
Russland hatte seine Luftangriffe auf die ukrainische Energie-Infrastruktur in den vergangenen Wochen noch einmal verstärkt. In Kiew und anderen Städten sind deshalb zehntausende Haushalte bei großer Kälte ohne Wärme. Der ukrainische Energieminister Schmyhal erklärte im Parlament in Kiew, man verfüge derzeit nur noch über Treibstoffreserven für rund 20 Tage. Es gebe kein einziges Kraftwerk in der Ukraine mehr, das nicht von Russland angegriffen worden sei. Der ukrainische Präsident Selenskyj hat den Energie-Notstand ausgerufen.
Diese Nachricht wurde am 16.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
