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Die „essbare Stadt“
Wenn sich Städte in Gemüsegärten verwandeln

Gärten, Balkone, Straßenzüge und Parks werden in vielen Städten Deutschlands zu Äckern und Gemüsebeeten. Experten schwärmen von positiven Begleiterscheinungen für das soziale Miteinander, hohe Biodiversität oder Klimaaspekte. Doch das Gärtnern auf öffentlichen Plätzen wirft auch Fragen auf.

Kolakowski, Peter | 18. November 2021, 11:41 Uhr
Blick auf den urbanen Garten "Stadtteilgarten Schillerkiez" auf dem als Tempelhofer Freiheit bezeichneten ehemaligen Flughafen Tempelhof in Berlin.
Sollten auf dem Tempelhofer Feld nicht besser Wohnhäuser stehen? Das fragen sich manche in Berlin angesichts der grassierenden Wohnungsnot. (Imago / Andreas Prost)