
Die Nachrichtenagentur DPA zitierte aus Sicherheitskreisen, die Vorgehensweise deute auf linksextremistische Täter hin und weise Parallelen etwa zu entsprechenden Taten in Berlin im Herbst und Winter auf. Hinweise auf einen möglichen Drahtzieher im Ausland gebe es nicht.
Ein Sprecher des Netzbetreibers Netze BW teilte mit, es seien drei Brandstellen an einem Umspannwerk und Schäden an einem Zaun gefunden worden. Nach Angaben des Landeskriminalamts wird in alle Richtungen ermittelt.
Wie die Stadt mitteilte, konnte die Stromversorgung in Teilen der Innenstadt sowie einem Krankenhaus rasch wiederhergestellt werden. Zuletzt waren noch 7.600 Haushalte ohne Strom.
Diese Nachricht wurde am 08.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
