Insgesamt zwölf Ministerien seien betroffen gewesen, teilte die Regierungsbehörde für Dienstleistungen in Oslo mit. Details - etwa über den Umfang möglicher abgegriffener Daten - machte sie nicht. Die Behörde verwies aber darauf, dass das Büro von Ministerpräsident Store sowie das Außen-, Verteidigungs- und Justizministerium nicht betroffen gewesen seien.
Der Staatssektor des Nato-Landes war in der Vergangenheit häufiger Ziel von Hackerangriffen, so unter anderem im Juni des vergangenen Jahres, als eine kriminelle pro-russische Gruppe dafür verantwortlich gemacht wurde.
Diese Nachricht wurde am 24.07.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.