
Das berichtet die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu. Uludağ wird unter anderem "Präsidentenbeleidigung" sowie die "Verbreitung irreführender Informationen" vorgeworfen. Er war gestern in Ankara festgenommen worden.
Die Bundesregierung forderte die umgehende Freilassung Uludağs. Ein Sprecher sagte in Berlin, Journalisten sollten ihre Arbeit frei und ohne Angst vor Repressionen ausüben können.
Diese Nachricht wurde am 20.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
