
Sie seien unter anderem wegen der Beihilfe zur Urkundenfälschung schuldig gesprochen worden, teilte das Gericht mit. Laut der Anklage haben die beiden Männer im Jahr 2021 mindestens 7000 Impfpässe mit gefälschten Nachweisen über Impfungen gegen das Corona-Virus verkauft.
Für die Fälschungen verwendeten sie Nachbildungen der Stempel von Impfzentren. Die mit den falschen Schutzimpfungen vorausgefüllten Pässe boten sie dann für 50 bis 60 Euro zum Verkauf an.
Diese Nachricht wurde am 22.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
