
Sieben Männer wurden im Gazastreifen an das Internationale Rote Kreuz übergeben. Weitere 13 sollen in den kommenden Stunden folgen. Die Hamas hatte angekündigt, dass die Übergaben an verschiedenen Orten stattfinden.
Die lebenden Geiseln sollen nach der Freilassung zunächst in einer israelischen Militärbasis mit ihren Angehörigen zusammenkommen und anschließend in Krankenhäuser gebracht werden. In Israel versammelten sich an mehreren Orten zahlreiche Menschen in Erwartung der Freilassung. Außerdem sollen die sterblichen Überreste von knapp 30 toten Geiseln noch übergeben werden.
Die Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas sieht die Freilassung von etwa 2.000 palästinensischen Häftlingen vor. Sie wurden Medienberichten zufolge bereits aus Gefängnissen in Busse gebracht und sollen später in den Gazastreifen und ins Westjordanland gefahren werden.
Diese Nachricht wurde am 13.10.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
