
Es handelt sich um drei Israelis, die zusätzlich die russische, amerikanische, beziehungsweise argentinische Staatsbürgerschaft haben. Ein Scheitern der Waffenruhe dürfte damit noch einmal abgewendet werden. Die Hamas hatte zunächst gedroht, die Geiselfreilassung auszusetzen. Das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu bestätigte die Übermittlung der Liste.
Gemäß der Waffenruhe-Vereinbarung muss die Hamas 24 Stunden im Voraus über die Namen der freizulassenden Geiseln informieren. Im Gegenzug sollen morgen auch wieder zahlreiche palästinensische Häftlinge aus israelischen Gefängnissen entlassen werden.
Diese Nachricht wurde am 14.02.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
