
Im November stehe Amerika vor der Wahl zwischen Freiheit und Chaos, sagte Harris vor tausenden Anhängern in Milwaukee im Bundesstaat Wisconsin. Dabei gehe auch um die Freiheit, ein vor Waffengewalt sicheres Leben zu führen. Zudem ginge es um das Recht von Frauen, eigene Entscheidungen über ihre Körper zu treffen.
Die 59-Jährige steuert auf eine ungefährdete Kür zur Präsidentschaftskandidatin der demokratischen Partei zu. Einer Umfrage der Nachrichtenagentur AP zufolge hat sie bereits genügend wahlberechtigte Delegierte hinter sich versammelt, um beim Parteitag im August als Kandidatin nominiert zu werden. Auch die Fraktionsführer der Demokraten im Senat und Repräsentantenhaus, Schumer und Jeffries, sicherten Harris ihre Unterstützung zu.
Seit dem Verzicht von Präsident Biden auf eine erneute Kandidatur am Sonntag gingen mehr als 100 Millionen Dollar an Spenden für Harris ein. Der Betrag kam nach Angaben ihres Kampagnen-Teams durch deutlich mehr als eine Million Einzelspendern zusammen.
Diese Nachricht wurde am 23.07.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
