
Seit jenem Turnier betreibt die FIFA bei ihren Veranstaltungen einen sogenannten "Dienst zum Schutz vor Social-Media-Anfeindungen", der insgesamt 53 Millionen Kommentare moderiert habe. Der Weltverband registrierte nach eigenen Angaben rund um das XXL-Turnier über 200.000 beleidigende sowie einschüchternde Beiträge und Kommentare. In diesem Zusammenhang habe man mehr als 1.000 besonders schwerwiegende Drohungen den zuständigen Behörden gemeldet, was auch Strafverfolgungsbehörden einschließe.
Das Turnier endet an diesem Sonntag mit dem Finale Spanien gegen Argentinien. Auch zu dieser Partie erwartet die FIFA wieder kontroverse Auseinandersetzungen in den sozialen Medien.
Diese Nachricht wurde am 18.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
