Medienbericht
Hauptverdächtige nach Monaco-Anschlag tot bei Kiew aufgefunden

Im ​Fall des Sprengstoffanschlags auf einen aus der Ukraine stammenden Oligarchen in Monaco ‌ist die Hauptverdächtige ⁠einem Medienbericht ⁠zufolge tot.

    Monaco: Ermittler untersuchen den Tatort an dem Wohnhaus, wo einen Tag zuvor drei Menschen durch einen Sprengsatz schwer verletzt worden waren.
    Es gab eine Explosion in einem Wohnhaus in Monaco, einer der Verdächtigen ist nun tot aufgefunden worden. (Philippe Magoni / AP / dpa / Philippe Magoni)
    Die Leiche der 39-jährigen Ukrainerin sei in der Nähe von Kiew mit Schusswunden aufgefunden worden, berichtete die Zeitung "Ukrajinska Prawda". Zwei weitere Verdächtige seien zudem festgenommen worden. Die genauen ⁠Hintergründe des Falls sind weiter unklar.
    Bei dem Sprengstoffattentat am Montag vergangener Woche wurden der Oligarch, seine Lebenspartnerin ​und sein Sohn verletzt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft von Monaco war ‌die mutmaßliche Täterin danach zunächst nach Frankreich geflohen. Anschließend soll sie mit einem Auto nach Deutschland weitergefahren sein.
    Diese Nachricht wurde am 07.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.