
"Haus & Grund"-Präsident Warnecke sagte im Deutschlandfunk, beim Einbau einer neuen Heizung wären damit zwei Dinge maßgeblich, nämlich der Zustand des Gebäudes und die tatsächliche Energieversorgung. Damit wäre der Weg frei, die Energiewende bezahlbar zu machen.
Der Deutsche Mieterbund erklärte hingegen, mit den gelockerten Vorgaben entfielen für Vermieter Anreize für den Einbau klimafreundlicher Heizungen. Damit würden die Kosten der Wärmewende vor allem auf die Mieter abgewälzt.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche hatte die geplante Reform gegen Kritik verteidigt. Es gehe darum, die Bürger in die Lage zu versetzen, ihre Anlagen kosten- und klimaeffizient zu modernisieren, sagte die CDU-Politikerin im Deutschlandfunk. Beim Austausch gebe es wieder mehr Entscheidungsfreiheit.
Diese Nachricht wurde am 25.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
