
Die Journalisten Hajo Seppelt und Jörg Mebus hatten zu Beginn der Olympischen Winterspiele über angebliche Unregelmäßigkeiten bei der DESG und ein belastetes Verhältnis zwischen einigen Athleten und der Verbandsspitze berichtet.
Der Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) protestierte gegen das Hausverbot von Seppelt und Mebus. Die Nichtzulassung der Kollegen werde als klarer Eingriff in die Pressefreiheit gewertet, teilte der Verband mit. Die DESG werde mit öffentlichen Geldern gefördert; dies gehe mit einer Verantwortung einher. Dem Versuch, kritischen Sportjournalismus zu reglementieren, trete man vehement entgegen, schrieb der VDS.
Diese Nachricht wurde am 26.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
