
3,7 Millionen Euro wurden an die deutsche Staatskasse überwiesen, wie das Unternehmen am Rande der Hauptversammlung im baden-württembergischen Oberndorf mitteilte. Die jahrelange Verzögerung wurde mit juristischen Prüfungen begründet. Das Urteil stammt aus dem Jahr 2019.
Heckler und Koch wurde schuldig gesprochen, von 2006 bis 2009 mehr als 4.200 Sturmgewehre an die mexikanische Polizei in nicht genehmigten Gebieten verkauft zu haben. Deutsche Behörden hatten den Verkauf mit Verweis auf die Einhaltung von Menschenrechten nur für einzelne Bundesstaaten genehmigt. Zwei Verantwortliche erhielten Bewährungsstrafen.
Diese Nachricht wurde am 07.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
