Am 21. Dezember erreicht die Sonne den Winterpunkt – ihre südlichste Position an unserem Himmel. Die nördliche Erdhalbkugel neigt sich jetzt von der Sonne weg. Die Ekliptik – jener Pfad, dem die Sonne, der Mond und die Planeten folgen - befindet sich am Tage dann nahe dem südlichen Horizont. Deshalb sehen wir die Sonne nur tief über den südlichen Himmel ziehen.
In der Nacht verläuft die Ekliptik dann hoch über den Himmel. Der Vollmond, der bei Sonnenuntergang auf- und bei Sonnenaufgang untergeht, zieht deshalb jetzt hoch über den Himmel. Gut 16 Stunden lang können Sie den Mond momentan bewundern.
Zwar sind die hellen Vollmondnächte gerade im Winter besonders reizvoll. In diesem Jahr haben sie jedoch einen Nachteil. Das Licht des Vollmonds stiehlt den Sternschnuppen der Geminiden die Show, die am Mittwoch ihr Maximum erreichen. Sie werden also nur ihre hellsten Exemplare erkennen können.
In der Nacht verläuft die Ekliptik dann hoch über den Himmel. Der Vollmond, der bei Sonnenuntergang auf- und bei Sonnenaufgang untergeht, zieht deshalb jetzt hoch über den Himmel. Gut 16 Stunden lang können Sie den Mond momentan bewundern.
Zwar sind die hellen Vollmondnächte gerade im Winter besonders reizvoll. In diesem Jahr haben sie jedoch einen Nachteil. Das Licht des Vollmonds stiehlt den Sternschnuppen der Geminiden die Show, die am Mittwoch ihr Maximum erreichen. Sie werden also nur ihre hellsten Exemplare erkennen können.