
Die Kliniken in dem Bürgerkriegsland seien darauf angewiesen, dass die Lieferschiffe schnellstmöglich ihre Routen neu ausrichteten, erklärte die Organisation. Andernfalls drohe ein Engpass, weil etwa durch die Blockade an der Straße von Hormus globale Versorgungsketten unterbrochen würden.
Im Sudan herrscht seit drei Jahren Bürgerkrieg zwischen der Armee und der Miliz RSF. An der Grenze zum Nachbarland Tschad starben nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen am Mittwoch mindestens 17 Menschen bei den Kämpfen. Die Vereinten Nationen gehen von bislang insgesamt 40.000 Toten durch den Konflikt aus.
Diese Nachricht wurde am 18.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
