
Die afghanische Bevölkerung sei in einem Kreislauf aus Armut, Vertreibung und Verzweiflung gefangen, schreiben zehn Hilfsorganisationen in einer gemeinsamen Erklärung. Derzeit seien fast 24 Millionen Menschen in dem Land von humanitärer Hilfe abhängig. Ohne nachhaltige Unterstützung und Engagement der internationalen Gemeinschaft drohe die Situation zu einer vergessenen Krise zu werden.
Die Unterzeichner, zu denen Save the Children, World Vision und das International Rescue Committee gehören, verweisen zudem auf Probleme durch die internationale Isolierung Afghanistans. Um ein günstiges Umfeld für langfristige Entwicklungsprojekte zu schaffen, sei diplomatisches Engagement notwendig.
Diese Nachricht wurde am 13.08.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.