
Die Co-Vorstandschefin des Hilfswerks, Lietmeyer, sagte im Deutschlandfunk, für viele Kinder sei keine Routine mehr möglich. Die Schulbildung etwa werde mehrfach unterbrochen durch Luftalarme, die Energiekrise und häufige Ortswechsel. Kinder in der Ukraine litten außerdem häufig an emotionalem Stress. Laut dem Hilfswerk UNICEF hat jedes fünfte Kind dort seit Kriegsbeginn einen nahen Angehörigen oder Freund verloren. Lietmeyer erklärte, dazu komme die Sorge um Väter an der Front und andere Familienmitglieder.
Diese Nachricht wurde am 24.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
