
Die große Mehrheit der Toten seien Menschen im Alter von über 65 Jahren gewesen.
Ausgewertet wurden die Sterberegister von 27 europäischen Ländern für die Woche vom 22. bis zum 28. Juni. Das Robert-Koch-Institut hatte in der vergangenen Woche errechnet, dass die Hitzewelle alleine in Deutschland zu mehr als 5.100 zusätzlichen Todesfällen geführt hat. Nach Angaben des RKI führt selten Hitze alleine unmittelbar zum Tod, in den meisten Fällen gab es bereits Vorerkrankungen. Außerdem ertranken im Juni laut der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft DLRG mindestens 99 Menschen. So viele wie seit 20 Jahren nicht mehr. Die meisten seien in Seen oder anderen Gewässern ums Leben gekommen.
Ausgewertet wurden die Sterberegister von 27 europäischen Ländern für die Woche vom 22. bis zum 28. Juni. Das Robert-Koch-Institut hatte in der vergangenen Woche errechnet, dass die Hitzewelle alleine in Deutschland zu mehr als 5.100 zusätzlichen Todesfällen geführt hat. Nach Angaben des RKI führt selten Hitze alleine unmittelbar zum Tod, in den meisten Fällen gab es bereits Vorerkrankungen. Außerdem ertranken im Juni laut der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft DLRG mindestens 99 Menschen. So viele wie seit 20 Jahren nicht mehr. Die meisten seien in Seen oder anderen Gewässern ums Leben gekommen.
Auch aktuell herrschen in Teilen Europas wieder hohe Temperaturen. In Frankreich wurden bei teils um die 40 Grad drei Atomreaktoren heruntergefahren und sieben weitere gedrosselt.
Diese Nachricht wurde am 13.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
