
Laut Hochrechnung stimmten bei der Volksabstimmung rund 62 Prozent gegen den Vorschlag, wie das Politik- und Kommunikationsforschungsinstitut gfs.bern beim Fernsehsender SRF berichtete.
Die Initiatoren wollten die Abgabe von umgerechnet 370 Euro auf rund 220 Euro im Jahr senken. Unternehmen sollten ganz befreit werden. Außerdem sollten private Anbieter gestärkt werden. Kritiker warnten vor den Folgen für die demokratische Meinungsbildung. Sie verwiesen auf drohende Verluste von Qualität und Vielfalt.
Diese Nachricht wurde am 08.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
