
Es werde weniger Jobs geben, höhere Kosten und eine geringere Auswahl für das Publikum, heißt es in dem Brief, den unter anderem Joaquin Phoenix, Kristen Stewart, Ben Stiller und Bryan Cranston sowie Regisseure wie Yorgos Lanthimos unterschrieben haben.
Der Chef von Paramount, Ellison, hat versprochen, jährlich mindestens dreißig Filme in die Kinos zu bringen. Der Zusammenschluss sei für die Branche besser als ein Kauf durch den Streamingdienst Netflix.
Paramount hatte sich im Februar in einem Bieterverfahren gegen Netflix durchgesetzt und ein Übernahmeangebot von rund 111 Milliarden Dollar für Warner Bros. Discovery vorgelegt. Die Kartellbehörden prüfen das Geschäft zurzeit.
Diese Nachricht wurde am 13.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
