
Ebenfalls Chancen haben die Tragikomödie "Marty Supreme" mit Hauptdarsteller Timothée Chalamet als Tischtennisspieler und das Familiendrama "Sentimental Value" des norwegischen Regisseurs Joachim Trier. Außerdem im Rennen sind der Vampir-Südstaatenfilm "Blood & Sinners", "Bugonia" von Giorgos Lanthimos, das Independent-Drama "Train Dreams" und der Horror-Mystery-Film "Weapons - Die Stunde des Verschwindens". Über die Preise stimmen mehr als 8.400 Filmproduzenten und -produzentinnen ab. Die Trophäen sollen am 28. Februar vergeben werden. Wer den Spitzenpreis gewinnt, holt später auch oft den Oscar als bester Film.
Diese Nachricht wurde am 10.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
