
Zur Begründung hieß es, beiden Preisträgern gehe es vor allem darum, jungen Menschen die Gefahren von Rassismus und Antisemitismus vor Augen zu führen.
Sie wollten Toleranz, Mitmenschlichkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und demokratische Werte stärken - alles Grundlagen für einen nachhaltigen Frieden.
Sie wollten Toleranz, Mitmenschlichkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und demokratische Werte stärken - alles Grundlagen für einen nachhaltigen Frieden.
Leon Weintraub, der am 1. Januar seinen 100. Geburtstag feierte, setzt sich seit mehr als 30 Jahren unter anderem mit Vorträgen und Publikationen gegen das Vergessen des Holocausts ein. Das Projekt „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ zielt darauf ab, ein respektvolles und tolerantes Miteinander zu fördern. Schulen, die den Titel tragen möchten, verpflichten sich, aktiv gegen Rassismus, Mobbing und jede Form von Diskriminierung einzutreten.
Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird am 7. März verliehen.
Diese Nachricht wurde am 04.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
