
Das sei eine Mammutaufgabe und eine Kraftanstrengung, an der man festhalten wolle, sagte Hubertz der „Rheinischen Post“. Das Recht auf Wohnen sei etwas, das auf jeden Fall höchste Priorität habe. Hubertz betonte neben dem Wohnungsbau müsse man die Menschen im Blick behalten, die gar kein Dach über dem Kopf hätten und die zu den verletzlichsten Gruppen gehören. Das könnten Bund, Länder und Kommunen nur gemeinsam. Die SPD-Politikerin verwies unter anderem darauf, dass allein der Bund in den kommenden Jahren 23,5 Milliarden Euro für bezahlbaren Wohnraum an die Länder gebe.
Diese Nachricht wurde am 04.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
