
Die EU-Mitgliedsländer stimmten für neue Regeln, mit denen etwa der illegale Handel mit den Tieren eingedämmt und ihr Schutz verbessert werden sollen. Demnach gibt es für die Pflicht mehrjährige Übergangsfristen. Für Hunde greift sie zehn Jahre nach dem Inkrafttreten und für Katzen nach 15 Jahren - jeweils, wenn sie privat gehalten werden. Für Händler gilt die Bestimmung bereits nach vier Jahren.
Zudem müssen künftig alle Hunde und Katzen in einer nationalen Datenbank registriert werden. Die Daten können zwischen den EU-Ländern ausgetauscht werden, sodass ein Tier besser einem Halter zugeordnet werden kann.
Diese Nachricht wurde am 22.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
