
Die Behörden in dem südostasiatischen Land würden auch weiterhin Maßnahmen gegen Menschen ergreifen, die durch Aufwiegelung oder Propaganda die Sicherheit der Abstimmung gefährdeten, wird ein Sprecher der Junta vom Exilnachrichtenportal Mizzima zitiert.
Die Militärregierung will am 28. Dezember die ersten Parlamentswahlen seit dem Putsch 2021 abhalten. Damals wurde die zivile und demokratisch gewählte Regierung von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi gestürzt.
Zu den Wahlen sind keine Oppositionsparteien zugelassen. Kritiker sprechen deshalb von einer Farce. Weite Teile Myanmars stehen zudem nicht unter der Kontrolle der Junta.
Diese Nachricht wurde am 19.12.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
