
Nach Angaben der Küstenwache sind die Geflüchteten innerhalb von nur fünf Stunden in sieben verschiedenen Einsätzen vor dem Ertrinken gerettet worden. Griechischen Medien zufolge waren die Menschen von Libyen aus in See gestochen. Bereits gestern hatten 456 Migranten Kreta erreicht – laut den Behörden überwiegend Männer aus Pakistan, Afghanistan, Bangladesch, Sudan und Ägypten. An den Rettungsaktionen sollen sich mehrere Boote der griechischen Küstenwache, die EU-Grenzschutzagentur Frontex und auch ein Frachtschiff beteiligt haben.
Diese Nachricht wurde am 06.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
