
Die Menschen flöhen insbesondere im Süden des Landes aus Angst vor israelischen Luftangriffen, teilten das UNO-Menschenrechtsbüro und das Hilfswerk Care mit. Im Libanon breite sich Panik aus, erklärte Care-Länderdirektor Adams. Die Organisation rechnet mit mehreren hunderttausend Flüchtlingen.
Nach den US-israelischen Angriffen auf den Iran hatte die Hisbollah damit begonnen, Israel mit Raketen zu beschießen. Das israelische Militär bombardiert seitdem Ziele der radikal-islamischen Miliz. Die Armee erklärte, bisher rund 500 Ziele der Hisbollah angegriffen zu haben. Laut der libanesischen Regierung kamen dabei mehr als 200 Menschen ums Leben.
Diese Nachricht wurde am 06.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
