
Ein kurzfristiger Energiepreisanstieg verlangsame das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes in diesem Jahr um rund 0,2 Prozentpunkte, heißt es in der heute vorgelegten Frühjahrsprognose. Die Münchner Forscher halten dennoch an ihrer im Dezember aufgestellten Vorhersage eines Wachstums von 0,8 Prozent für 2026 fest. Ohne Krieg hätten sie die Prognose auf ein Prozent heraufgesetzt. Für 2027 wird ein Plus von 1,2 Prozent erwartet.
Diese Nachricht wurde am 12.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
