
An der Spitze im dritten Quartal 2025 standen laut dem Ifo-Institut Hamburg mit plus 0,6 und Bayern mit plus 0,5 Prozent. Die stärksten Rückgänge verzeichneten das Saarland mit minus 0,6, gefolgt von Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein mit jeweils minus 0,4 Prozent. Die ostdeutschen Länder lagen im Mittelfeld. Ein Grund für die unterschiedliche Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts sei die regionale Wirtschaftsstruktur, erklärte das Ifo-Institut. Der Strukturwandel belaste manche Bundesländer stärker als andere. Die Industrie befinde sich weiter in der Krise. Manche Länder konnten deren konjunkturelle Schwäche aber durch Zuwächse im Dienstleistungsbereich ausgleichen.
Im zweiten Quartal 2025 war die Wirtschaft in elf Bundesländern geschrumpft.
Diese Nachricht wurde am 07.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
