
Sie will sich über die humanitären Folgen des Krieges informieren. Dazu ist sie mit mehreren Vertretern der Führung in Teheran verabredet sowie mit Hilfsorganisationen. Die IKRK-Präsidentin hob vor Beginn ihres Besuchs hervor, dass sie auch die Bedeutung des Völkerrechts für den Schutz der Zivilbevölkerung thematisieren werde.
Mitte des Monats hatte das IKRK rund 170 Tonnen Hilfsgüter in den Iran geliefert. Dazu zählten, Decken, Matratzen und Solarlampen sowie Stromgeneratoren und Pumpen. Vom Krieg mit den USA und Israel sind im Iran viele Zivilisten betroffen.
Diese Nachricht wurde am 29.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
