
Mehr als acht Millionen Minderjährigen sei der Unterricht wegen der Kämpfe verwehrt, erklärte die Organisation in der schwedischen Hauptstadt Stockholm. Die internationale Gemeinschaft lasse die Kinder und das Land im Stich.
Im nordostafrikanischen Sudan kämpfen die Armee und die RSF-Miliz seit rund drei Jahren um die Macht. Die UNO wirft beiden Seiten schwere Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen vor. Die Kämpfe haben eine Flüchtlingswelle und regionale Hungersnöte ausgelöst.
Diese Nachricht wurde am 23.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
