Dies sind Satelliten, die in mehreren Hundert Kilometern Höhe noch von der Sonne beleuchtet werden, während es bei uns am Boden schon dunkel ist.
Aber nicht alle Satelliten bewegen sich so auffällig vor den Sternen wie etwa die Internationale Raumstation. Die Umlaufzeit eines Trabanten hängt von seiner Bahnhöhe ab, nach dem Motto: Je höher, desto länger.
Satelliten in 380 Kilometern Höhe schaffen eine Erdumkreisung in gut anderthalb Stunden, der tausendmal weiter entfernte Mond benötigt fast vier Wochen.
Dazwischen gibt es eine Distanz, in der ein Umlauf um die Erde gerade so lange dauert wie eine Umdrehung der Erde. Satelliten auf einer solchen Bahn über dem Äquator scheinen somit über dem Erdboden stillzustehen.
Sie werden geostationäre Satelliten genannt und sind besonders als Nachrichten- und Wettersatelliten geeignet: Jeder von ihnen hat mehr als ein Drittel der gesamten Erdoberfläche im Blickfeld.
Erstmals erörtert wurde diese Idee 1928 von Hermann Potocnik, einem Raumfahrtpionier aus dem heutigen Kroatien. Nach dem Zweiten Weltkrieg griff der Science-Fiction-Autor Arthur C. Clarke den Gedanken auf und entwickelte daraus die Vision eines erdumspannenden Netzwerks.
Morgen vor 50 Jahren wurde mit Syncom 2 der erste geostationäre Satellit in 36.000 Kilometern Höhe platziert.
NASA-Informationen zu Syncom 1
Allgemeine Informationen zu geostationären Satelliten
Aber nicht alle Satelliten bewegen sich so auffällig vor den Sternen wie etwa die Internationale Raumstation. Die Umlaufzeit eines Trabanten hängt von seiner Bahnhöhe ab, nach dem Motto: Je höher, desto länger.
Satelliten in 380 Kilometern Höhe schaffen eine Erdumkreisung in gut anderthalb Stunden, der tausendmal weiter entfernte Mond benötigt fast vier Wochen.
Dazwischen gibt es eine Distanz, in der ein Umlauf um die Erde gerade so lange dauert wie eine Umdrehung der Erde. Satelliten auf einer solchen Bahn über dem Äquator scheinen somit über dem Erdboden stillzustehen.
Sie werden geostationäre Satelliten genannt und sind besonders als Nachrichten- und Wettersatelliten geeignet: Jeder von ihnen hat mehr als ein Drittel der gesamten Erdoberfläche im Blickfeld.
Erstmals erörtert wurde diese Idee 1928 von Hermann Potocnik, einem Raumfahrtpionier aus dem heutigen Kroatien. Nach dem Zweiten Weltkrieg griff der Science-Fiction-Autor Arthur C. Clarke den Gedanken auf und entwickelte daraus die Vision eines erdumspannenden Netzwerks.
Morgen vor 50 Jahren wurde mit Syncom 2 der erste geostationäre Satellit in 36.000 Kilometern Höhe platziert.
NASA-Informationen zu Syncom 1
Allgemeine Informationen zu geostationären Satelliten