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Studie über die Nutzung elektronischer wissenschaftlicher Informationen in der Hochschulausbildung.
Das Internet wird an deutschen Hochschulen eifrig genutzt. Professoren und Studenten versuchen mit viel Geduld, Informationen aus dem Netz zu ziehen. Doch leider ist das Ergebnis der Recherche oft mehr als dürftig. Angeblich liege es an den Nutzern, die nicht wissen, wie man kompetent an Informationen kommt. Es fehlt an Informationskompetenz, behauptet eine Studie der Sozialforschungsstelle Dortmund. Constantin Gavriilidis, Mitautor der Dortmunder Studie: "Die Studenten und Professoren haben so wenig Glück bei der Informationsbeschaffung, weil sie mit einer falschen Erwartungshaltung auf die Suche gehen. Nämlich: Durch eine unspezifische Fragestellung bekommt der Nutzer entweder gar nichts an Informationen oder es kommen zehn, 20, 30 Seiten mit Links. Infolgedessen sind sie dann frustriert."