
Das ist die höchste Zahl seit Beginn des russischen Überfalls im Februar 2022, teilte die UNO-Menschenrechts-Beobachtungsmission mit. Zudem seien im vergangenen Jahr über 12.000 Zivilisten verletzt worden. Die UNO-Organisation erklärte, Grund dafür seien intensivierte Kämpfe an der Frontlinie und der vermehrte Einsatz von Langstreckenwaffen.
Die überwiegende Mehrheit der von den Beobachtern bestätigten Opfer habe es in von der ukrainischen Regierung kontrollierten Landesteilen durch Angriffe der russischen Streitkräfte gegeben. Die verstärkten Versuche Russlands, Gebiete zu erobern, hätten zu Tötungen und Verletzungen von Zivilisten, der Zerstörung wichtiger Infrastruktur und neuen Vertreibungswellen geführt.
Diese Nachricht wurde am 12.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
