
In den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden mehr als 42.400 Tonnen Feuerwerkskörper nach Deutschland eingeführt, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Das waren fast zwei Drittel mehr als im Vorjahreszeitraum. Auch das Vor-Corona-Niveau aus dem Jahr 2019 wurde erstmals wieder übertroffen - um 42,4 Prozent. In den Pandemiejahren hatte es Verkaufsverbote gegeben, die Importe waren dementsprechend eingebrochen.
Böllern zu Silvester ist umstritten. Mit Verweis auf Sicherheitsrisiken und Umweltschäden wird immer wieder über Einschränkungen für privates Feuerwerk debattiert.
In den Niederlanden dürfen Privatleute ab dem Jahreswechsel 2026/2027 keine Feuerwerkskörper mehr abbrennen. Das hat das Parlament im Sommer entschieden.
Diese Nachricht wurde am 25.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
