
Es bringt bis zum 5. Juli mehr als 30 internationale Produktionen in die sächsische Stadt. Das Angebot reicht von Pop-Oper, Schauspiel und Figurentheater bis hin zu Performances und einer Inszenierung, bei der Zuschauer mittels VR-Brille in eine künstliche Welt eintauchen. Neun internationale Kuratoren und Kuratorinnen aus Argentinien, Australien, China, Griechenland, Indien, Kanada, Saudi-Arabien, Senegal und Südafrika haben das Programm zusammengestellt und 33 Stücke aus allen Kontinenten eingeladen. Das Programm habe an Vielfalt so einiges zu bieten, sagte einer der drei Intendanten des Festivals, Stefan Schmidtke, im Deutschlandfunk Kultur. Die 33 Positionen stünden manchmal etwas sperrig nebeneinander. Aber gerade das sei das Konzept. "Unsere Welt ist ja auch überall anders und warum sollte ein Festival nicht genau das auch zulassen und zeigen," so Schmidtke.
Diese Nachricht wurde am 18.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
