
Das Politdrama "Gelbe Briefe" von Regisseur İlker Çatak kommt auf neun Nominierungen. Jeweils sieben Nominierungen haben die Buchverfilmung "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" von Simon Verhoeven und das Drama "Das Verschwinden des Josef Mengele" von Kirill Serebrennikow.
Um die Auszeichnung als bester Spielfilm konkurrieren neben diesen vier Filmen noch zwei weitere Produktionen: das Drama "Amrum" von Regisseur Fatih Akin und die Literaturverfilmung "22 Bahnen" von Mia Maariel Meyer.
Die Auszeichnungen werden am 29. Mai in Berlin verliehen. Ähnlich wie bei den Oscars in den USA stimmen die Mitglieder der Deutschen Filmakademie über viele der Preisträgerinnen und Preisträger ab.
Fest steht bereits, dass Regisseur Wim Wenders in diesem Jahr den Ehrenpreis bekommt. Die Auszeichnung für den besucherstärksten Film geht an "Das Kanu des Manitu" von Regisseur und Schauspieler Michael Bully Herbig.
Diese Nachricht wurde am 31.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
