
Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, sank das Geschäft im Januar um 11,1 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Es sei der stärkste Rückgang seit zwei Jahren, hieß es. Ursprünglich hatten Ökonomen mit einem Minus in Höhe von 4,5 Prozent gerechnet.
Der Rückgang in der Industrieproduktion sei zu einem großen Teil auf die niedrigere Produktion im Bereich Metallerzeugnisse zurückzuführen, wie das Statistikamt erläuterte. Auch in der Pharmaindustrie und in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen waren die Rückgänge groß.
Diese Nachricht wurde am 09.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
